
Der stille Einzug von Priester und Ministranten, die sich vor dem Altar niederwerfen, wie auch der von jedem Schmuck entblößte Kirchenraum sind Ausdruck des Schmerzes und der Trauer über den Tod Jesu.
An die Lesung der Passion mit verteilten Rollen schließen sich die Großen Fürbitten an. Darauf folgt die Kreuzverehrung, bei der die Gemeinde mit Kerzen und Blumenspenden dem toten Jesus den letzten Respekt erweist.
Zum Abschluss der Feier, die ohne Segen endet, wird nach einem gemeinsamen Vaterunser noch die Kommunion verteilt.
Aus den Blumenspenden zur Kreuzverehrung wird Christine Burtscher auf die Osternacht hin mit großem Können Blumengestecke fertigen, die die Verwandlung von Tod in neues Leben und von Trauer in Osterjubel ausdrücken.