
Namaacha ist eine ländliche Kleinstadt, etwa 75 km von Maputo, der Hauptstadt von Mosambik entfernt. Dort führen Missionsschwestern vom Kostbaren Blut eines von drei Tageszentren, wo Waisenkinder und Kinder aus armen Familien Verpflegung, Betreuung und Zuwendung erhalten. Das dortige Centro Esperança ("Hoffnung") war auch der Einsatzort von Nora Bönig, die hautnah erlebte, was Schutzlosigkeit in Afrika bedeutet, aber auch wie konkrete Hilfe aussehen kann. Die Zeit von Oktober 2024 bis September 2025 hinterließ bei der jungen Frau tiefe Eindrücke, die sie in einer berührenden Ansprache am zurückliegenden Dreikönigsfest im Gottesdienst in Thüringen vermittelte.
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